Glossar

Kaminofen

Ein Kaminofen, auch Schwedenofen genannt, wird mit Holz befeuert, sorgt für eine gemütlich-friedvolle Stimmung an kühleren Tagen und schont gleichzeitig Umwelt und Portemonnaie. Im Gegensatz zu offenen Kaminen ist der Kaminofen durch eine geschlossene Brennkammer gekennzeichnet. Ein Kaminofen ist meist nicht fest eingebaut und kann somit auch nachträglich in einem Haus oder in einer Wohnung montiert werden.

Kaminöfen geben ihre Wärme auf zwei unterschiedliche Arten ab: Durch die Strahlungswärme und durch die Konvektionswärme. Bei der Strahlungswärme handelt es sich um eine Form von unsichtbarem Licht. Die Strahlen bewegen sich durch den Raum, bis sie auf ein Material wie zum Beispiel auf unsere Haut treffen. Das Material erwärmt sich daraufhin, weil es die Strahlen absorbiert. Die Strahlungswärme gilt als heilsam und gesund. Es werden nicht nur die Vitalität und das Wohlbefinden gestärkt – die Strahlen wirken darüber hinaus sogar wohltuend bei Schmerzen und Entzündungen. Als Konvektionswärme wird im Gegensatz dazu die Art von Wärme beschrieben, die entsteht, weil die Luft um den Kaminofen herum erhitzt wird und sich daraufhin im Raum bewegen und ausbreiten kann. So werden auch Teile eines Raumes erwärmt, die durch die Strahlungswärme nicht erreichbar sind, weil die Wärme beispielsweise durch Möbelstücke abgehalten wird.

Hinter einem Kaminofen steckt eine faszinierende und anspruchsvolle Technik. Bei dem Kauf eines Kaminofens zahlt es sich daher aus, auf hochwertige Produkte eines erfahrenen Herstellers, wie zum Beispiel dem Kaminofenhersteller Hase, zurückzugreifen. Das zeit- und kompromisslose Design von Hase wurde schon mehrfach ausgezeichnet. Modernste Fertigungsverfahren werden in der Hase-Manufaktur mit solider Handarbeit kombiniert, damit Kaminöfen auf höchstem qualitativem Niveau entstehen. Die Kaminöfen zeichnen sich durch materielle Robustheit und ästhetische Eleganz aus.